November 2013


Einladung zur KKV-Veranstaltung am Dienstag, dem 26.11.2013, um 9,30 Uhr

Liebe KKVer, liebe KKVerinnen, verehrte Gäste
wir laden ein zu einer Tagestour nach Dortmund. Zuerst wollen wir da um 11 Uhr das Maggi Kochstudio besichtigen und uns ein Mittagessen (Tellergericht inkl. ein Mineralwasser) schmecken lassen.
Im Anschluss geht es weiter auf den Dortmunder Weihnachtsmarkt. Da haben Sie dann die Möglichkeit, die tolle Atmosphäre zu genießen und/oder die letzten Weihnachtgeschenke einzukaufen. Nach einem tollen Tag geht es dann wieder zurück nach Viersen.

Abfahrt ist am 26. November 2013 um 9.30 Uhr an der Burgstraße/Stadtbad
Geplante Abfahrt in Dortmund 16.00 Uhr 16.30 Uhr (wird vor Ort entsprechend abgestimmt)

Die Kosten für die Fahrt betragen 28.00 €. In diesem Betrag enthalten ist das Mittagessen bei Maggi (kann nicht abbestellt werden) und natürlich die Busfahrt.

Anmeldungen bitte bis 14.11.2013 an: info@kkv-viersen.de oder Marlene Redecker Tel. 02162 - 350250

Beste Grüße und Kreuzschiff voraus

Lothar Beeck

Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus

Thomas Neef, 1. Vorsitzender

Einladung zur KKV-Veranstaltung am Dienstag, dem 12.11.2013, um 20.00 Uhr
Gesellschaft Erholung, Bahnhofstr. 36

Liebe KKVer, liebe KKVerinnen, verehrte Gäste

Es kann jeden treffen. Ein Verkehrsunfall, eine schwere Krankheit oder altersbedingter Leistungsabbau - mit einem Mal ist man auf die Hilfe anderer angewiesen. Die eine Seite ist es, den Alltag zu bewältigen. Jedoch stellen sich nunmehr schwierige Fragen: Wer trifft Entscheidungen, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage bin? Wer regelt meine Vermögensangelegenheiten? Wer bestimmt, wie ich medizinisch behandelt werde? Wo werde ich leben, wenn in der eigenen Wohnung keine ausreichende Versorgung mehr möglich ist?
Wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben und aufgrund einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst wahrnehmen können, handelt Vater Staat. Selbst Ehepartner oder nächste Verwandte haben nicht das Recht, stellvertretend zu handeln und zu entscheiden. Das Betreuungsgericht wird für Sie einen Betreuer einsetzen, auf dessen Auswahl Sie nur beschränkten Einfluss haben und dessen Handeln enger gerichtlicher Kontrolle unterliegt. Das Betreuungsverfahren ist in jedem Fall mit von Ihrem Vermögen abhängigen Kosten verbunden.
Alternativ können Sie eine Person oder mehrere Personen Ihres Vertrauens durch eine Vorsorgevollmacht ermächtigen, für Sie rechtlich verbindliche Entscheidungen zu treffen. In einer Patientenverfügung können Sie individuell festlegen, welche ärztliche Behandlung Sie wünschen, falls Sie Ihren Willen nicht mehr kundtun können.

Es gibt mithin Alternativen zur gerichtlichen Betreuung, aber man muss dafür selbst in guten Tagen aktiv werden. Über die rechtlichen Rahmenbedingen und die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge möchte ich mit Ihnen an diesem Abend diskutieren.
Mit besten Grüßen Dr. Oliver Gehse, Notar


Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff vorausThomas Neef, 1. Vorsitzender