Januar-Juni 2015


Einladung zum Jahresbeginn mit der Hl. Messe am Dienstag, dem 20.1.2015 um 18.00 Uhr in der Kirche St. Marien, Hamm
anschl. Generalversammlung im Pfarrheim nebenan
Liebe KKVerinnen, liebe KKVer,

das neue Jahr beginnen wir, wie es sich für uns als christlichen Verein geziemt, mit einer Hl. Messe. Danach findet unsere Generalversammlung statt, für die folgende Tagesordnung gilt:

Begrüßung Bericht des Vorsitzenden über das Vereinsjahr 2014, Ausblick auf 2015Bericht der KassiererinBericht der KassenprüferinnenEntlastung des VorstandesWahlen: a) Vorstand 2. Vorsitzender z.Zt. Lothar Beeck 1. Kassiererin z.Zt. Doris Glittenberg
2. Schriftführerin z.Zt. Gerti Schroeren
Beisitzer z.Zt. Ursula Franken, Herbert Mevissen
b) 1 Kassenprüfer / in
7. Sonstiges
Anträge zur Jahreshauptversammlung müssen lt. Satzung 8 Tage vorher dem Vorstand mitgeteilt werden. Haben Sie Anregungen oder Wünsche für die Programmgestaltung? Teilen Sie uns diese bitte mit. Wir treffen uns vor der Festhalle um 17.30 Uhr zur Mitfahrgelegenheit zur Kirche. Bitte melden Sie sich bis 16.00 Uhr bei Marlene Redecker Tel. 02162 – 350 250.

Es grüßt Sie herzlich mit Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender

Einladung zum Besuch der LVR-Klinik f. Orthopädie am Dienstag,
dem 10.02.2015 um 19.00 Uhr

Liebe KKVerinnen und liebe KKVer, verehrte Gäste.

Wer lange nicht mehr in den Gebäuden der Orthopädieklinik in Süchteln war, wird sich über den Wandel wundern. Der etwas veraltete Zustand, den man von früher kennt, ist nun wirklich Vergangenheit. Man trifft moderne Räume an. Mit der äußerlichen Modernisierung einher ging aber auch eine Modernisierung der ärztlichen Betreuung. Die Klinik ist mehrfach von verschiedenen Gremien, aber auch bei Patientenbefragungen ausgezeichnet worden. Grund genug für den KKV, sich die Klinik und ihre Leistungen einmal direkt anzusehen. Dies soll geschehen in unserer Veranstaltung
am 10. Februar 2015 um 19 Uhr.
Wir treffen uns zu dieser Zeit im Festsaal der Orthopädie ( Wegbeschreibung s.u. ). Zunächst wird der ärztliche Leiter der Klinik, Herr Prof. Dr. Pierre-Dietmar König, uns die Klinik und ihre Angebote in einem vorstellen ( es dürfen Fragen gestellt werden ). Es schließt sich eine Pause mit kleinem Imbiss an. Abschließend führt uns die Marketingleiterin und gelernte Krankenschwester Beatrix Wolters durch die Klinik.
Herzliche Einladung!


Nachfolgend eine Presseerklärung des Bundesverbandes

Als erster katholischer Sozialverband begrüßt der KKV – Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung ausdrücklich den gemeinsamen Vorstoß von Junger Union, Seniorenunion und Mittelstandsunion für die Einführung einer sogenannten „Flexi-Rente“.

Ein Vorschlag, so KKV-Bundesvorsitzender Bernd-M. Wehner, „den wir als KKV bereits vor
drei Jahren an die damalige Sozialministerin von der Leyen herangetragen haben. „Deutschland wird immer älter – und auf der anderen Seite fehlen die Fachkräfte. Darauf müssen Rentenpolitik und Unternehmen mit einer innovativen Arbeitskultur reagieren.“ Nicht zuletzt deshalb hatte der
KKV als einer der vier großen katholischen Sozialverbände die Wiedereinführung der Rente mit 63 im vergangenen Jahr scharf kritisiert.

„Bei diesem Rentenreförmchen hat sich die Bundesregierung sicher nicht mit Ruhm bekleckert. Da werden marginale Veränderungen gefeiert wie ein großer Sprung und neue Rentengerechtigkeiten versprochen, wo eigentlich nur Milliardenlöcher sind“, so Tobias Gotthardt, stv. KKV-Bundes-vorsitzender und Sprecher der KKV-Junioren: „Das ist eine Rentenpolitik auf den Schultern der jungen und nachfolgenden Generationen“.

Umso positiver sieht der KKV dagegen den gemeinsamen Ansatz von Junger Union, Senioren-union und Mittelstandsunion: „Diese Idee wird vom KKV schon lange favorisiert – und wir freuen uns, dass sie nach Jahren endlich Fürsprecher in der Politik findet.“ Wenngleich, so Wehner, „auch
das nur ein Baustein sein kann: Deutschland braucht eine umfassende, mutige Rentenreform. Das ist sicher keine einfache Aufgabe – sie deswegen aber vor sich herzuschieben, ist keine akzeptable Lösung.
Deutschland braucht die Idee des Ehrbaren Kaufmanns auch in der Rentenpolitik.“

Die Verantwortlichen in Berlin fordert der KKV deshalb auf, „die Vorschläge aus den Reihen der CDU aufzugreifen und eine überzeugte Rentendebatte in Gang zu setzen, die etwas verändert.“ Deutschlands Ziel müsse es sein, „allen Menschen eine angemessene, sichere und nachhaltige
Altersvorsorge zu garantieren – auf Dauer. Dafür brauche es die drei tragenden Säulen der privaten, der betrieblichen – „aber eben auch der verlässlichen staatlichen Rente“. Dies zu schaffen, sei „der entscheidende Beitrag für eine Rentengerechtigkeit, die ihren Namen
verdient.“

Die Wirtschaft dagegen sei aufgefordert, neben verlässlichen Modellen der Betriebsrente „eine neue, generationengerechte Arbeitskultur zu etablieren: Wenn Menschen länger arbeiten, bedeutet das auch eine neue Herausforderung für das Miteinander von Jung und Alt am Arbeitsplatz.
Darauf müssen die Unternehmen sich einstellen – und die Weichen in Richtung einer neuen, besseren und kooperativen Arbeitskultur stellen“, so der KKV. Der Verband ist seit Jahren einer der Vorreiter im Bemühen um eine „Neue Arbeitskultur“.

Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender

Einladung zur Veranstaltung am Dienstag, dem 3.3.2014, um 20.00 Uhr
Gesellschaft Erholung, Bahnhofstraße 36
Vortrag von Herrn Dr. Wilhelm Bruners zum Thema:

Jüdischer Jesus - Christliche Kirchen

Aus dem jüdischen Ursprung der Jesusbewegung im damaligen Palästina entwickelten sich jüdisch-christliche Gemeinschaften. Durch das Hinzukommen von Menschen nichtjüdischen Ursprungs wurde diese jüdische Wurzel mehr und mehr vergessen. Das hatte Konsequenzen für den Glauben der wachsenden Kirche bis ins 2. Vatikanische Konzil. - An diesem Abend zeichnen wir die Entwicklung nach und fragen uns nach der Bedeutung für uns heute.

Aus unserem VereinslebenVor einigen Wochen verstarb unser Mitglied Alfred Bauer. Wir gedenken seiner am 22.02.2015 um 11.00 Uhr bei der Hl. Messe in der Kirche St. Remigius.Hinweis auf die Veranstaltung des KKV Kaarst

KKV im Dialog mit Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017
Reformation und Ökumene eine Herausforderungrausforderung
Moderation: Dr. Ulrike Nienhaus Vorsitzende des KKV Kaarst
Freitag, 13. März 2015 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Aula des Georg-Büchner-Gymnasiums
Am Holzbüttger Haus 1, Kaarst
In der nächsten Einladung werden wir auf evtl. Fahrgemeinschaften hinweisen.


Der Vorstand der KKV-Ortsgemeinschaft Viersen 20151. Vorsitzender: Thomas Neef
2. Vorsitzende u.
1 Schriftführerin: Marlene Redecker
1. Kassiererin: Doris Glittenberg
2. Kassiererin: Annemarie Kesselburg
2. Schriftführerin: Gerti Schroeren
Beisitzer: Ulla Franken
Heinz Hennen
Herbert Mevissen
Raimund Monschang
Wolfgang Rotter
Paul Stappen
Ehrenvorsitzender: Hans Teut
Geistl. Beirat Pfarrer Wolfgang Acht

Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender



Einladung zum Benefizessen am Dienstag, dem 24.3.2015 um 19.00 Uhr
Gesellschaft Erholung, Bahnhofstraße 36

Liebe KKV - Mitglieder, verehrte Gäste,

wie schon Tradition, verabschieden wir unser altes und begrüßen unser neues
soziales Projekt mit einem Benefizessen.Auch in diesem Jahr dürfen wir uns von unserem alten sozialen Projekt mit einem
„fetten“ Schwein verabschieden.
Dank Ihrer großzügigen Spenden können sich die Kinder der Stadtranderholung im Sommer über neues Spielmaterial freuen.

Das soziale Partnerprojekt ist in diesem Jahr der SKM - katholischer Verein für soziale Dienste.
Der Vorsitzende Peter Vermaasen und der Geschäftsführer Stephan Fiedler stellen uns den SKM und seine umfangreiche Tätigkeit nach dem Essen vor.

Wir freuen uns auf einen netten Abend mit Ihnen und Mitarbeitern u. Mitarbeiterinnen der beiden sozialen Projekte.

Neben dem traditionellen Grünkohl mit Mettwurst (€ 10,00) bieten wir auch Kartoffelsalat mit Würstchen (€ 8,00) an. Bitte melden Sie sich zum Essen bis spätestens 15.03.2015 bei Marlene Redecker per Telefon 02162 / 350 250 oder per E-Mail: info@kkv-viersen.de an.
Ihre Ulla Franken
Nicht vergessen: Auch in diesem Jahr läuft bei unseren Veranstaltungen wieder ein sehr hungriges Schwein rum.

Veranstaltung mit Prof. Margot Käßmann in Kaarst am 13.03.2015

Beginn: 17 Uhr
Thema: Reformation und Ökumene - eine Herausforderung
Ort: Aula des Georg-Büchner-Gymnasiums, Am Holzbüttger Haus 1 in Kaarst
Fahrgemeinschaften: s.o. ( Meldung ggf. bis 11.03.)


Einladung zur Kreuzwegandacht am 31.03.2015 um 19.30 Uhr in
St. Nikolaus in Brüggen
Am Dienstag der Karwoche, der "heiligen Woche", also am 31.03.2015, treffen wir uns zu einer Kreuzwegandacht mit unserem geistlichen Begleiter, Herrn Pfarrer Wolfgang Acht. Bei der Suche nach einer Kirche, in der wir die Andacht halten können, stießen wir auf St. Nikolaus in Brüggen. Im vorigen Jahr bei der Abendwanderung durch Brüggen konnten wir ja schon einen Blick auf die großformatige künstlerische Darstellung der Kreuzwegstationen werfen. Die Darstellungsform ist wohl recht selten; in der Regel findet man in den Kirchen unserer Region wesentlich kleinere Kreuzwege. Wir können sicher sein, optisch eine die Sinne anregende Betrachtung zu erleben, aber auch geistlich durch Herrn Pfarrer Acht einen neuen Blick auf das Kreuzweggeschehen zu bekommen.
Bitte bilden Sie möglichst in Eigeninitiative Fahrgemeinschaften. Sie können sich auch an Marlene Redecker wenden, die erforderlichenfalls versuchen wird, nicht motorisierte Mitglieder bei motorisierten "unterzubringen". Bitte dies dann bis spätestens 29.03. tun!


Vorankündigung:

Am 20.04.2015 um 20 Uhr findet im Remigiushaus in Viersen eine Podiumsdiskussion zum Thema "Aktive Sterbehilfe - Herausforderung für Christen" statt. Veranstalter ist der Katholikenrat der Region Kempen/Viersen in Zusammenarbeit mit dem Viersener KKV und der Kolpingfamilie Dülken. Näheres erfahren Sie in einem der nächsten Rundschreiben.
Bundesverbandstag des KKV vom 15.-17. Mai 2015 in Arnsberg-Neheim

Der Bundesverband lädt zum Verbandstag ein. Jedes Mitglied kann teilnehmen. Das Treffen beginnt am 15. Mai mit einer Messe mit Prof. Schallenberg. Anschließend ist der Eröffnungsabend. Am Samstag wird tagsüber ein Rahmenprogramm zur Delegiertenversammlung, an der Vorstandsmitglieder unserer Ortsgemeinschaft teilnehmen, angeboten. Abends gibt es den "Sauerländer Abend". Am Sonntag findet ein Festgottesdienst mit Weihbischof König statt und abschließend eine festliche Stunde mit dem Festredner Wolfgang Bosbach MdB.
Bitte melden Sie sich bei Thomas Neef ( 02162-89427), falls Sie Näheres erfahren bzw. teilnehmen wollen.

Aus unserem Vereinsleben

Einzug der Beiträge für das Jahr 2015


Wir weisen daraufhin, dass die Beiträge am 08. April 2015 eingezogen werden.
Sollten sich im letzten Jahr Änderungen bei Ihrer Bankverbindung ergeben haben, so teilen Sie dies bitte umgehend unserer Kassiererin Frau Doris Glittenberg Tel. 02162 /5 55 42 oder per Mail: doris-glittenberg@t-online.de mit.
Unsere Lastschrift erhält Ihre Mandatsreferenz-Nummer sowie unsere Gläubiger-Identifikationsnummer DE68ZZZ00000270927.Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender


Einladung zur Veranstaltung am Dienstag, dem 21.04.2014, um 20.00 Uhr
Gesellschaft Erholung, Bahnhofstraße 36

Liebe KKVerinnen und liebe KKVer, verehrte Gäste,

Herr Michael Brocker schreibt in seinem Einladungstext zum Thema
Vom Humanistischen Gymnasium in die WDR2-Arena:„Ich stamme aus Viersen und habe am städtischen humanistischen Gymnasium mein Abitur gemacht. Ende der 70er Jahre habe ich begonnen, Journalistik und Geschichte an der Universität Dortmund zu studieren (dazu habe ich ein Volontariat bei WDR und Westdeutscher Allgemeiner Zeitung absolviert), darf mich demzufolge Diplom-Journalist nennen. Die während der Studienzeit gemachten Erfahrungen waren mir beim Einstieg in den Beruf ebenso nützlich wie die dort geknüpften Kontakte. Doch eine Festanstellung hat mich (fast) nie gereizt. Die Arbeit als „Freier“ schien mir vielfältiger und interessanter. Und so kam es denn auch. Seit 1983 arbeite ich freiberuflich, zunächst in Dortmund, dann in Köln, seit 1986 im Journalistenbüro punkt um.
Seit damals arbeite ich als Autor und Moderator für diverse Rundfunkanstalten (hauptsächlich das Deutschlandradio und den WDR). Schwerpunkt meiner aktuellen Arbeit ist die Moderation von Hörfunksendungen, etwa der WDR2-Arena oder dem Osteuropamagazin bei WDR5. Darüber hinaus moderiere ich Kongresse, Podiumsdiskussionen und arbeite als Seminarleiter.“

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit ihm.

Bereits am Montag, dem 20. April, um 20 Uhr findet bekanntlich die vom KKV mitveranstaltete Podiumsdiskussion zum Thema "aktive Sterbehilfe - Herausforderung für Christen" im Remigiushaus statt. Auf dem Podium sind die Leiterin der Palliativstation des Nettetaler Krankenhauses, Frau Dr. Elsbeth Steinforth, Pfr. Hans Russmann aus Krefeld, Richter am OLG a.D. Hans-Henning von Bassewitz und Udo Schiefner, MdB.

Wie Sie der Presse entnommen haben werden, hat sich nun auch in der Region Kempen/Viersen ein "Bündnis für gelebte Demokratie" gegründet. Neben vielen Einzelpersonen, auch aus der CDU, haben sich zahlreiche katholische Organisationen, z.B. SKM, kath. Forum und der BdkJ, der Initiative angeschlossen. Auch wir als KKV Viersen sind Mitglied geworden.Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender


Einladung zur Veranstaltung am Dienstag, dem 05.05.2014, um 20.00 Uhr
Gesellschaft Erholung, Bahnhofstraße 36


Liebe KKVerinnen, liebe KKVer, verehrte Gäste,interessieren Sie sich für die aktuelle Entwicklung der Finanzmärkte? Möchten Sie gern in Erfahrung bringen, wie sich diese Märkte wohl in naher oder ferner Zukunft verändern?

Oder hätten Sie gern gewusst, warum Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten so wichtig sind? Wie Sie richtig erben oder vererben und mit daraus resultierenden Problemen umgehen?

Dann möchten wir Sie gern zu unserem Vortrag einladen und Sie über die oben genannten Themen informieren.

Im ersten Teil unseres Vortrags werden wir Ihnen einen Überblick der verschiedenen Märkte geben und über aktuelle Prognosen sprechen. Im zweiten Teil möchten wir Sie über das Thema Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen aufklären.
Referenten sind:
Frank Josten Jörg Lackmann

Filialleiter Viersen LAUREUS AG PRIVAT FINANZ
Sparda-Bank West

Wir freuen uns über Ihr Kommen.


Einladung zur Maiandacht in „St. Mariä Hilfe der Christen“ Dornbusch, Barionstr. 10 am Dienstag, dem 19. Mai 2014 um 19.30 Uhr
Liebe KKVerinnen, liebe KKVer, verehrte Gäste,

einladen möchten wir Sie auch in diesem Jahr zur traditionellen und allseits beliebten Maiandacht nach Dornbusch. Als Schutzpatronin des KKV sind wir Maria natürlich besonders verbunden.

Die Autofahrer (Mitfahrgelegenheit) treffen sich um 19.00 Uhr Parkplatz Burgstrasse.

Die Radfahrer kommen bitte um 18.45 Uhr zum Haus Kaiserbad. Anschließend kehren wir in die Gaststätte „Zur Talquelle“ Schirick 34 zum Dämmerschoppen ein.
Die Maiandacht wird auch in diesem Jahr von Frau Doris Glittenberg und Lothar Beeck organisiert, die Orgel schlägt unser Mitglied Hugo Redecker.


Aus unserem Vereinsleben
Wir freuen uns über ein neues Mitglied. Dietmar Monschang heißen wir herzlich in unserer Ortsgemeinschaft willkommen. Vielleicht ist dies eine Anregung für unsere Gäste, ebenfalls unserer Gemeinschaft beizutreten. Nur wenn wir so zahlreich bleiben wie jetzt, kann unsere Gemeinschaft in der Weise - insbesondere mit einem solchen Jahresprogramm - weiter bestehen.
Mitte Mai findet der diesjährige Bundesverbandstag des KKV statt. Wir Viersener werden dort mit insgesamt 9 Mitgliedern vertreten sein und so unsere Verbundenheit mit dem Bundes-KKV zeigen. Wir wollen, dass der KKV auch auf Bundesebene eine starke Gemeinschaft bleibt.
Vor einigen Wochen war Margot Käßmann beim KKV in Kaarst. Einige unserer Mitglieder waren dort und begeistert von der Persönlichkeit der Referentin. Der Vortrag liegt in schriftlicher Form vor. Wer keinen Zugang zur Homepage des KKV Kaarst hat ( www.kkv-kaarst.de ), kann sich bei Marlene Redecker melden, falls er an dem Vortrag interessiert ist.
Unser diesjähriges soziales Projekt "Unterstützung der Flüchtlingsarbeit des SkM" hat begonnen. Außer Spenden ist auch persönliches Engagement erwünscht. Wer so etwas leisten kann und möchte, möge sich mit mir in Verbindung setzen.

Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender


Einladung zur Fahrt am Dienstag, dem 09.06.2015, um 14.00 Uhr
Alte Synagoge Essen


Liebe KKVerinnen, liebe KKVer, verehrte Gäste,vor einigen Jahren hatten wir Frau Dr. Edna Brocke aus Essen zu einem Vortrag bei uns. Sie leitete damals die Alte Synagoge Essen. Nun wollen wir diese Synagoge besichtigen. Die Veranstaltung reiht sich ein in einen thematischen Schwerpunkt unseres Jahresprogramms: im März sprach zu uns Dr. Bruners über den "jüdischen Jesus" und zwei Wochen nach unserem Ausflug nach Essen werden wir über den jüdischen Friedhof in Dülken geführt.
Im Anschluss an die Besichtigung fahren wir mit unserem Bus zum "Jagdhaus Schellenberg" hoch über dem Baldeneysee. Einige Mitglieder werden sich an unsere Einkehr dort im Anschluss an die Führung durch das Folkwang-Museum erinnern. Wir haben für jeden ein Stück Apfelkuchen und einen Pott Kaffee/Tee vorgesehen.
Abfahrt des Busses ist am 09. Juni 2015 um 14 Uhr am Stadtbad, Burgstr., Viersen, Rückkehr nach dort gegen 19.30 Uhr.
Kostenbeitrag für alle Leistungen insgesamt 17 € /Person (wird im Bus kassiert).
Anmeldeschluss: Sa 30. Mai 2015 bei Marlene Redecker unter Tel. 02132-350250 oder info@kkv-viersen.de.


Einladung zur Veranstaltung am Dienstag, dem 23.06.2015, um 18.30 Uhr
Abfahrt Burgstrasse
Führung über den alten Jüdischen Friedhof Dülken Kampweg

Liebe KKVerinnen, liebe KKVer, verehrte Gäste,wir möchten sie einladen zu einer Führung mit Herrn Norbert Holzweiler, Friedhofsmeister der Stadt Viersen, über den alten Jüdischen Friedhof Dülken.
Anschließend treffen wir uns für weitere Erklärungen und Ausführungen über die jüdische Begräbnistradition und Friedhofskultur in der Gaststätte Talquelle auf der Schirick.

Hier ein kurzer Auszug von der Homepage der Stadt Viersen:
„Bis zum Jahre 1877 befindet sich der jüdische Friedhof neben dem evangelischen vor dem Bruchtor (heute Venloer Straße). Wann er angelegt wird, ist unbekannt. Im Jahre 1878 wird dann der neue jüdische Friedhof an der Feldstraße (heute Kampweg) in Benutzung genommen.
Wenn der jüdische Friedhof auch nur in Resten erhalten ist, so ist er doch bedeutend als Beispiel für jüdische Kultur, gleichzeitig ist er aber auch als Erinnerungsstätte und unter dem Aspekt der Mahnung für die jüdischen Opfer der Gewaltherrschaft zu sehen.“

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend
Ihre Marlene Redecker

Aus unserem VereinslebenHier noch die Adressen, die bei unserer letzten Veranstaltung zum Thema Vorsorgevollmacht und Erbrecht erwähnt wurden:

Justizministerium NRW - Justizkommunikation
40190 Düsseldorf
Tel. 0211-8371001
www.justiz.nrw.de
Broschüre 20 - Vorsorgevollmacht/Betreuungsrecht
dort auch erhältlich: Flyer zum selben Bereich
gleichfalls dort erhältlich:
Info 10 - Thema: Erbrecht

Mit freundlichem Gruß und Kreuzschiff voraus Thomas Neef, 1. Vorsitzender

Bericht vom Besuch des Jüdischen Friedhofs Dülken

Jüdische Begräbniskultur in Dülken
VON INGRID FLOCKEN, RHEINISCHE POST

DÜLKEN Ein jüdischer Friedhof ist etwas Besonderes: Die dort Begrabenen haben ein „Ewigkeitsrecht“. Es gibt keine begrenzte Ruhezeit, die Friedhöfe dürfen nicht überbaut, Verstorbene nie aus dem Grab entfernt werden, denn die Juden glauben an eine Auferstehung des Körpers, der deshalb unversehrt auch über Jahrhunderte liegen muss. Norbert Holzweiler, als Gärtnermeister bei der Stadt Viersen für die Friedhöfe zuständig, führte jetzt mehr als 30 Mitglieder des KKV, der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, über den jüdischen Friedhof in Dülken – einen von fünf in ganz Viersen.

Nachdem der erste Friedhof an der Venloer Straße 1872 voll belegt war, erwarb die damalige jüdische Gemeinde in Dülken das Grundstück am Kampweg, das heute im Besitz der Jüdischen Gemeinde Rheinland ist. Von der Straße aus sind die wenigen Grabsteine, die die Zerstörungen der „Reichskristallnacht“ 1938 überstanden haben, kaum zu erkennen, nur die am Eingang angebrachte Gedenktafel des VVV Dülken weist auf die Grabstätten hin. Die letzte Beerdigung erfolgte 1942. Der Stadt Viersen obliegt die Pflege, die regelmäßig kontrolliert wird, das Land gewährt einen Zuschuss.

Der Friedhof weist Reihengräber auf, von denen nur noch die äußeren Umrandungen sichtbar sind. Von den wohlhabenden Familien stehen noch einige große Steine, deren Inschriften in Hebräisch und Deutsch allerdings kaum noch zu entziffern sind. Die Katholiken staunten, wie eng die Gräber liegen: jüdische Friedhöfe sind bis zu 60 Prozent belegt, christliche dagegen meist nur zu 35 bis 40 Prozent. Der Abstand ist genau vorgegeben, damit die Auferstehung gewährleistet ist. Es dürfen deshalb auch keine Beerdigungen übereinander stattfinden.

Blumenschmuck auf Grabstätten gibt es bei den Juden nicht: Wenn sie ein Grab besuchen – was nur am Todestag des Verstorbenen geschieht – dann legen sie Kieselsteine auf den Grabstein. Dieser darf übrigens auch erst nach Ablauf des Trauerjahres gesetzt werden. Norbert Holzweiler erzählte, dass jüdische Friedhöfe möglichst an einem Fließwasser angelegt werden: Nach der Beerdigung wäscht sich jeder die Hände und schüttelt sie trocken – schüttelt damit den Schmerz ab.

Beeindruckt von der vielen so fremden Kultur setzten sich die Teilnehmer in der „Talquelle“ zusammen und ließen sich Details über die Beerdigungs-Rituale erzählen, die festgelegte Trauerzeit und den Rückkehr zum Alltag in einer Religion, von der nur noch wenige Gläubige in unserer Region leben.